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Spendenkonto
Franz Beckenbauer-Stiftung

HypoVereinsbank München 
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In 2019 wurden Familien und Einzelpersonen unterstützt.
Unter anderem nachfolgende Berichte:

Behindertengerechter PKW

Herr R. (48 J.) ist nach einer Rückenoperation seit 2012 auf einen Rollstuhl angewiesen. Er ist zu 80% schwerbehindert. Da auch eines seiner beiden Kinder regelmäßig zu Arzt- und Therapieterminen gefahren werden muss, ist die Familie dringend auf ein Fahrzeug angewiesen. Wegen gesundheitsgefährdenden Schimmels in ihrer Wohnung mussten sie umziehen. Ein Gutachter empfahl ihnen, viele der Möbel zu entsorgen und neue zu kaufen. Deshalb konnten sie für ein neues Auto nichts ansparen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 5.000,00 bei. 2018_040

Behindertengerechter PKW

Herr I. (51 J.) ist wegen eines Schlaganfalls seit 2014 arbeitsunfähig. Zurückgeblieben ist eine sogenannte „Frozen Shoulder“. Sein Arbeitsverhältnis ruht seitdem und Krankengeld bekommt er schon lange nicht mehr. Sein 11-jähriger Sohn leidet seit seiner Geburt an symptomatischer Epilepsie, dem Mikrodeletionssyndrom und Schluckstörungen. Er ist zu 100% schwerbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Bei Ausflügen muss auch  noch ein Pflegebett und ein Therapiestuhl mitgenommen werden. Da bei dem 20 Jahre alten Fahrzeug immer mehr kostenintensive Mängel auftraten, bat die Familie um Unterstützung für ein neues Gebrauchtfahrzeug mit Rollstuhlrampe. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 5.000,00 bei. 2018_041

Rollstuhlrampe

Herr K. (20 J.) leidet an einer neuromuskulären Erkrankung mit distal betonter Muskelatrophie. Er ist zu 100% schwerbehindert. Er lebt bei seinem Vater in einem Reihenhaus, das keinen barrierefreien Zugang hatte. Pflegekasse und Landkreis beteiligten sich mit €5.600,00 an den Kosten für eine Rollstuhlrampe, damit Herr K. das Haus selbständig verlassen kann. Die Franz Beckenbauer-Stiftung übernahm den Restbetrag in Höhe von € 1.706,40. 2018_043

 

Treppenlift

Frau H. (51 J.) hatte im März 2018 eine Bandscheibenoperation. Am darauffolgenden Tag erfolgte eine Erstmobilisation, bei der es aufgrund einer Lungenembolie zu einem Kreislaufzusammenbruch kam. Sie musste reanimiert und ins künstliche Koma versetzt werden. Dadurch erlitt sie u.a. eine komplette Schädigung des Rückenmarks sowie eine neurogene Blasen- und Darmlähmung. Nach mehreren Monaten im Zentrum für Rückenmarksverletzte erreichte sie zwar die Rollstuhlmobilität und kann ihre Arme einsetzen, die motorischen Funktionen unterhalb Th1 des Brustbereichs sind jedoch komplett erloschen. Für ihr künftiges Leben im Eigenheim der Familie wurden behindertengerechte Umbauten nötig. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines Treppenliftes € 7.500,00 bei. 2018_044

 

Dreiradparalleltandem

Herr B. (29 J.) ist am Angelman-Syndrom erkrankt. Er leidet an einer geistigen Behinderung und erheblichen körperlichen Einschränkungen. Er ist zu 100% schwerbehindert. Aufgrund seiner Behinderungen kann Herr B. nicht alleine Fahrrad fahren. Mit Integrationshelfern kann er Tandem fahren. Dabei kann er selbst mittreten und lenken, was seine Koordination stärkt. Es fördert seine Gesundheit, schult Sozialkompetenzen sowie Kommunikationsfähigkeiten und erleichtert ihm die Teilhabe an der Gesellschaft. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines Dreiradparalleltandems € 4.634,00 bei. 2018_045

Gebrauchtfahrzeug

Frau D. (59 J.) hatte viele Jahre im Betrieb ihres Ehegatten gearbeitet und 3 Kinder großgezogen. Nach der Scheidung musste sie Anfang 2018 mit der jüngsten Tochter (30 J.) in eine Mietwohnung umziehen. Sie wurde kurz darauf arbeitslos und erkrankte auch noch an Darmkrebs. Die Tochter brach ihr Studium ab, um sich um ihre Mutter zu kümmern, sie im Krankenhaus zu besuchen und den Alltag zu gestalten. Das alte Auto konnte nicht mehr repariert werden, was die Lebensumstände erschwerte. Für ein neues Fahrzeug reichte die Grundsicherung vom Staat nicht. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines Gebrauchtwagens € 3.000,00 bei. 2018_046

E-Liegerad

Frau H. (36 J.) ist an Multipler Sklerose erkrankt und zu 90% schwerbehindert. Zudem leidet sie an Blasen- und Darminkontinenz, Depressionen, u.v.m. Da auch ihre Fähigkeit Gleichgewicht zu halten inzwischen stark eingeschränkt ist, kann sie ein übliches Fahrrad nicht mehr fahren. Ein Dreirad mit Elektroantrieb vergrößert ihren Radius erheblich. Von ihren geringen Einnahmen konnte sie jedoch dafür nichts ansparen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 1.158,40 bei. 2018_047

Personenlifter

Frau S. (98 J.) lebt in einer barriere-armen 2-Zimmer Wohnung. Ihre Tochter und ihr Schwiegersohn wohnen ein Stockwerk höher und pflegen sie aufopferungsvoll. Frau S. ist zu 100% schwerbehindert. Die tägliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wie Besuche bei Freunden steht bei all den Herausforderungen stets im Vordergrund. Bis 2018 hat der Schwiegersohn Frau S. noch in den Wagen gehoben. Er erlitt jedoch einen Bandscheibenvorfall und seit der OP kann er das nicht mehr. Deshalb benötigten sie einen Personenlifter für die Mobilisierung vom Rollstuhl ins Auto. Die Ersparnisse der Familie reichten dafür nicht aus. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 2.500,00 bei. 2019_01

 

PKW

Verursacht durch Sauerstoffmangel bei der Geburt, leidet der Junge R. (4,5 J.) an Zerebralparese und ist zu 100% schwerbehindert. Die Familie finanziert ihren Lebensunterhalt durch das Gehalt des Vaters (50 % als Kunstpädagoge) und den Mieteinnahmen eines Hauses in Österreich, das der Mutter gehört. Da für den Jungen, und seinen jüngeren Bruder, viele Hilfsmittel notwendig sind, die nicht im vorhandenen reparaturanfälligen PKW transportiert werden konnten, musste sich die Familie ein größeres Gebrauchtfahrzeug anschaffen. Hierfür hatte sie bereits € 10.000 angespart. Für den Restbetrag wurden Stiftungen um Unterstützung gebeten. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 3.000,00 bei. 2019_03

 

Küche

Frau T. (43 J.) ist alleinerziehende Mutter von 2 Söhnen. Der Ältere hat eine Lehre angefangen, der Jüngere (13 J.) ist Autist. Frau T. ist bereits seit 2002 in ambulanter psychiatrischer Behandlung und wird auch im Rahmen des Ambulant Betreutes Wohnen unterstützt. Der Lebensunterhalt wird bestritten durch Jobcenter, Kindergeld, Pflegegeld und den Einsatz als Taxifahrerin. Die Wohnung der kleinen Familie wurde wegen Eigenbedarfs gekündigt und sie zogen um. Leider fehlte in der neuen Wohnung die Kücheneinrichtung. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 2.800,00 bei. 2019_05

  

Neues für Kinderzimmer

Frau Z. (37 J.) ist seit 2003 an Schizophrenie erkrankt und ist manisch-depressiv. Sie kümmert sich liebevoll um ihre fröhliche 4-jährige Tochter, mit der sie in einer kleinen Wohnung lebt. Zum ebenfalls psychisch kranken Vater der Tochter besteht kein Kontakt. Es wurden Zimmer getauscht, so dass die Kleine das größere Schlafzimmer bekam. Dafür wurden einige neue Einrichtungsgegenstände benötigt, für die die geringe Rente nicht reichte. Die Franz Beckenbauer-Stiftung unterstützte mit € 1.900,00 u.a. den Kauf eines Hochbettes. 2019_06

PKW für eine Familie

Frau M. (37 J.) ist alleinerziehende Mutter von 4 Kindern. Ihr 14-jähriger Sohn hat seit 7 Jahren einen künstlichen Darmausgang. Ihr 18-jähriger Sohn leidet an Depressionen und befindet sich in einer teilstationären Behandlung. Frau M. leidet selbst seit einigen Jahren an psychischen Erkrankungen wie Borderline-Syndrom und einer posttraumatischen Belastungsstörung nach Gewalterfahrung. Die Familie lebt von Frau M’s Rente, Wohngeld, Kindergeld, Unterhaltsvorschuss sowie Pflegegeld. Frau M. ist auf ein Auto angewiesen, da sie sehr viele Termine für sich und die Kinder wahrnehmen muss. Ihr Fahrzeug war so alt, dass sich kostspielige Reparaturen nicht mehr lohnten und ein anderes Gebrauchtfahrzeug dringend benötigt wurde. Dafür reichten ihre finanziellen Mittel aber nicht. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des PKW mit € 3.000,00. bei. 2019_07

Rollstuhlrampe

Frau K. (20 J.) wurde bereits als 3-jährige wegen eines Hirntumors operiert. Der Tumor konnte nur teilweise entfernt werden und wird ständig wegen Wachstums überwacht. Die OP verursachte Hirnschäden. Sie hat ein Beatmungsgerät, muss abgesaugt werden, kann nicht sprechen, wird im Rollstuhl gefahren. Der bisherige Weg nach draußen ging über die Terrasse, was auch für den Rettungsdienst, der öfter gerufen werden muss, beschwerlich war. Die Familie musste den direkten Weg zwischen Haus und Straße ebnen und befestigen lassen. Da Zuschüsse von Pflegekassen für Innenumbauten schon erschöpft waren, wurden Stiftungen um finanzielle Unterstützung gebeten. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 1.970,64 bei. 2019_08

behindertengerechter PKW

Herr G. (41 J.) und seine beiden Töchter (12 und 1 J.) sind am „Di George Syndrom“ erkrankt. Die 12-jährige ist geistig und körperlich eingeschränkt und zu 80 % schwerbehindert. Da das Di George Syndrom auch mit einer Immunschwäche verbunden ist, sollte zu Therapien nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren werden. Das aktuelle Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und eine Reparatur unwirtschaftlich. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines Gebrauchtfahrzeuges € 3.000,00 bei. 2019_11

Gebrauchtfahrzeug

Frau S. ist alleinerziehend. Der jüngere Sohn (7 J.) leidet an mehreren sehr schweren Krankheiten, hat Schmerzen und ist teilweise auf einen Rollstuhl angewiesen. Viele Termine bei Ärzten und Therapeuten müssen wahrgenommen werden und auch in Kombination mit der Schule. Bisher konnte die Familie das Auto der Eltern von Frau S. nutzen. Es war über 10 Jahre alt und Reparaturen nicht mehr sinnvoll. Wegen des kranken Kindes kann und konnte Frau S. nicht in Vollzeit arbeiten. Da sie von geringen Sozialleistungen leben, war es unmöglich, genug Geld für ein eigenes Auto zur Seite zu legen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines kleinen Gebrauchtwagens € 3.000,00 bei. 2019_15

Reittherapie

Frau P. (45 J.) leidet an einer Autoimmunerkrankung (Hashimoto), einer Darmerkrankung, Burn Out u.v.m. und ist alleinerziehende Mutter einer 10-jährigen Tochter. Diese befindet sich seit August 2017 an einer Hochschulambulanz für Psychotherapie und Psychodiagnostik zur Behandlung ihrer Zwangsstörungen. Die einzige Zeit, in der sich die Tochter „frei“ fühlt und keine zwanghaften Symptome zeigt, ist während des Umgangs mit Tieren. Sehr gerne möchte sie noch einmal an therapeutischen Reiterferien teilnehmen, dies kann aber mit den geringen Einnahmen der kleinen Familie nicht realisiert werden. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 750,00 bei. 2019_17