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Spendenkonto
Franz Beckenbauer-Stiftung

HypoVereinsbank München 
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In 2018 wurden Familien und Einzelpersonen unterstützt.
Unter anderem nachfolgende Berichte:

Schwenksitz für Auto

Herr H. (76 J.) pflegt schon lange seine sehr schwer behinderte Frau. Sie hat mehrere Hirninfarkte durchlebt und leidet an einer Halbseitenlähmung und an Krebs. Herr H. hat selbst körperliche Probleme und wird von einem ambulanten Pflegedienst unterstützt. Da Herr H. seine Frau täglich in die Tagespflege fährt, benötigt er dringend einen Schwenksitz für sein Auto. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des Schwenksitzes € 500,00 bei. 2018_01

 

 

Plattformlift

Herr M. (64 J.) ist an Multipler Sklerose erkrankt. Seine Frau leidet an Gicht und Arthrose und hat eine Hüftprothese. Aufgrund ihrer beider starken Gehbehinderung können sie die 12 Stufen zu ihrem Hauseingang nicht mehr bewältigen. Sie benötigen dringend einen Plattformlift. Ihre Wohnung und ihr Fahrzeug haben sie bereits behindertengerecht umgebaut. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des Plattformliftes € 3.499,36 bei. 2018_02

 

NART-Therapie

Familie J. (42 + 45 J.) haben zwei Söhne. Der Ältere (7 J.) wurde als Frühchen geboren und erlitt kurz nach der Geburt Hirnblutungen. Er hat eine Tetraspastik und sein Sehrest beträgt 25 %. Er ist ein starker Junge, geht gerne in die Förderschule und weiß alles über Fußball. Er würde so gerne selbst Kicker werden. 2017 nahm er an einer NART-Therapie Studie (neuroaktive Reflextherapie) teil. Die Therapie half ihm enorm. Die Spastik in den Muskeln der unteren Extremitäten wurde sehr reduziert. Die Studie wurde von einer Stiftung getragen. Jetzt müssen die Sitzungen von den Patienten selbst finanziert werden. Dies kann die Familie nicht zahlen, da der Vater Alleinverdiener ist. Ein behindertengerechter Umbau des Hauses und des Autos mussten bereits finanziert werden. Die Franz Beckenbauer-Stiftung unterstützt die Therapiesitzungen mit € 5.100,00. 2018_03

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Reiterferien

Frau P. (44 J.) ist alleinerziehende Mutter eines 9-jährigen Mädchens. Ihre Tochter befindet sich seit August 2017 in einer Spezialambulanz zur Behandlung ihrer Zwangsstörungen. Nur mit Tieren fühlt sich das Mädchen gut und frei von zwanghaften Symptomen. Schon seit langem wünscht sie, einmal Reiterferien machen zu können. Dieser Wunsch kann aber mit den geringen Einnahmen von Frau P., die selbst sehr krank ist, nicht realisiert werden. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trägt zur Finanzierung der Reiterferien € 350,00 bei. 2018_10

 

Handbike

Herr J. (31 J.) ist seit Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen. Seit einer Operation zur Korrektur der Beinfehlstellung kann er noch schlechter aufstehen und gehen. Auch das Überwinden der vorhandenen Rollstuhlrampe ist aufgrund nachlassender Kraft in den Armen kaum noch möglich. Durch den Bewegungsmangel hat er deutlich zugenommen. Mit einem Handbike könnte er seine Muskulatur stärken. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des Handbikes € 1.000,00 bei. 2018_13

Therapietandem

Der zehnjährige A. wurde mit Trisomie 21 geboren. Trotz Inklusionsbemühungen in der Schule findet er nicht wirklich Anschluss. Seine 21-jährige Schwester macht ein Studium in einer anderen Stadt. So ist A. mit seiner Mutter alleine. Sie leben in einer ländlichen Gegend und würden gerne Fahrrad fahren. Dafür benötigen sie ein Therapietandem, was sie sich aber nicht leisten können. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des Tandems € 800,00 bei. 2018_15

Brille und Bett

Frau S. (59 J.) hatte mit ihrem Lebensgefährten ein gutgehendes Gartencenter aufgebaut. Nachdem sie sich getrennt hatten, konnte sie das Geschäft nicht alleine weiterführen und musste Insolvenz anmelden. Eine Krebsoperation sowie einige andere Krankheiten machen ihr das Arbeiten schwer. Es ist ihr nicht möglich, größere Beträge anzusparen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung übernahm die Kosten für eine Brille und ein Bett in der Gesamthöhe von € 1.200,00. 2018_17

Logopädie und Reittherapie

Frau K. (34 J.) ist alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Der ältere Sohn (4 J.) hat Trisomie 21 mit einem Verdacht auf eine Autismus-Spektrum Störung. Er nimmt selten Blickkontakt auf, spricht nicht und kann seine Bedürfnisse auch nicht durch Gesten ausdrücken (Hunger, Schmerzen). Er entwickelt sich weit langsamer als gleichaltrige Kinder und benötigt zudem ständige Aufsicht, da er gerne wegläuft. Seine Mutter und Großeltern hoffen, dass ihm Logopädie und Pferdetherapie helfen können und haben einen Ferienhof gefunden, der eine solche Kombination anbietet. Die Franz Beckenbauer-Stiftung unterstützte die Intensivtherapie mit € 2.770,00. 2018_18

  

 

Aufrüstung für Rollstuhl

Frau S. (54 J.) ist seit langer Zeit chronisch krank. Seit einem Sturz von einer Rolltreppe ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen und wegen Ateminsuffizienz hat sie ein Sauerstoffgerät. Da sie kaum sprechen kann läuft ihr Zugang zur Umwelt über ein PC-Tablet. Die Krankenkasse hat einen neuen Rollstuhl mit Stehvorrichtung und Zubehör genehmigt aber nicht eine Aufstockung von 6 auf 12 km/h und auch nicht ein USB-Ladegerät und eine 12-Volt Steckdose. Die Franz Beckenbauer-Stiftung übernahm diese Kosten in Höhe von € 903.34. 2018_20

 

Stehrollstuhl

Herr B. (23 J.) ist seit 2014 aufgrund eines Autounfalls querschnittsgelähmt und zu 100% schwerbehindert. Er lag sechs Monate im Koma und durch die Querschnittslähmung fallen 70% der Körperfunktionen aus. Seine damals in Mexiko lebende Mutter gab ihre Arbeit auf und kümmert sich seither um ihren Sohn. Trotz der vielseitigen Einschränkungen nahm Herr B. sein Studium der Ingenieurswissenschaften nach einem Jahr wieder auf. Um seinen Alltag zu erleichtern und mehr Selbständigkeit zu gewinnen, benötigte Herr B. dringend einen Stehrollstuhl. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 3.000,00 bei. 2018_22

Handbike

Herr S. (35 J.) wurde bei einem Snowboard-Unfall so schwer verletzt, dass er seither im Rollstuhl sitzt. Mithilfe seiner Eltern lebt er selbstbestimmt in einer Mietwohnung und fährt ein für ihn umgebautes Auto. Herr S. war früher sehr sportlich und wünschte sich ein Handbike, um seine Muskelkraft zu erhalten und nicht nur auf sein Auto angewiesen sein zu müssen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 4.000,00 bei.  2018_24

Reha-Maßnahme

Herr T. (30 J.) ist nach einem Motocross Unfall inkomplett querschnittsgelähmt. Elektrostimulation, Massagen und spezielles Training mit Exoskelett haben ihm insofern sehr geholfen, dass er mit Krücken gehen und sogar Treppen mit Gehhilfe bewältigen kann. Für eine Intensiv-Reha, die weitere Erfolge versprach, kam die Krankenkasse nicht auf. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 8.000,00 bei. 2018_25

Therapiedreirad

Herr L. (34 J.) hat seit 2009 eine Spina bifida, Beinlängendifferenz, Beinparese links, Hypertonie, Adipositas uvm. und ist zu 60 % schwerbehindert. Ein Therapiedreirad soll seinen Sozialraum erweitern, seine Selbständigkeit deutlich erhöhen und seinen Gesundheitszustand (Gewichtsredzierung) positiv beeinflussen. Von der Krankenkasse wurde ihm nur ein Rollstuhl angeboten, der wegen mangelnder Bewegung nicht infrage kam. Herr L. verfügt über nur sehr geringe Einnahmen aus einer geringfügigen Beschäftigung und der Grundsicherung. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 2.100,00 bei.  2018_26

Treppenlift

Frau L. (45 J.) erkrankte 2010 an Brustkrebs und musste ihren Beruf als Berufskraftfahrerin aufgeben. Anfang 2016 hatte sie gerade eine Umschulung begonnen, als sie die Diagnose bekam, dass der Krebs in die Lunge und Leber sowie den Brustwirbel und Rücken gestreut habe. Der Lungenkrebs lässt Frau L. schlecht atmen und aufgrund der Knochenschmerzen sitzt sie im Rollstuhl. Sie wohnt im 2. Stock. Ein Treppenlift hilft ihr nun sehr, wieder ihre Wohnung verlassen zu können und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 2.000,00 bei. 2018_27

Behindertengerechter PKW

Herr N. (52 J.) ist alleinerziehender Vater einer 7-jährigen Tochter. Sie kam mit einem Smith-Lemli-Opitz-Syndrom (SLO-Syndrom) zur Welt. Sie ist körperlich und geistig schwerstbehindert: ihre Sehfähigkeit liegt bei ca. 2 % und die Hörschädigung bei 50 – 60 %. Herr N. wollte seine Tochter nicht ins Internat geben. Deshalb zog er mit ihr in einen Ort, wo sie eine auf ihre Behinderungen spezialisierte Blindenschule besucht. Herr N. kümmert sich seit 2014 Tag und Nacht um seine Tochter und begleitet sie bei anfallenden Krankenhausaufenthalten. Aufgrund der vielen notwendigen Hilfsmittel sind Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich. Sie benötigten ein Fahrzeug mit Rollstuhlrampe und viel Stauraum. Da die beiden nur von Grundsicherungsleistungen, Kinder- und Blindengeld leben, können sie kein Fahrzeug finanzieren. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 5.000,00 bei. 2018_28

Gebrauchtwagen

Bei dem 11-jährigen Mädchen S. wurde Chiari Malformation Typ 1 mit allgemeiner Sprach- und Entwicklungsverzögerung diagnostiziert. Sie ist zu 80 % schwerbehindert und hat Pflegegrad 2. S. braucht tägliche Unterstützung u. a. für regelmäßige Fahrten zu Ärzten. Das Fahrzeug der Familie K. konnte nicht mehr repariert werden. Herr K. verdient nur wenig und Frau K. kann wegen der Pflege ihrer Tochter nicht arbeiten gehen. Deshalb ist es ihnen nicht möglich, auf ein neues Fahrzeug zu sparen. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 3.000,00 bei. 2018_29

Küche

Herr D. (44 J.) ist seit seiner Geburt gehörlos und leidet auch an einer psychischen Erkrankung. Er ist zu 100 % schwerbehindert und arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Vor 4 Jahren musste er mit seiner bereits 12 Jahre alten Küche in eine neue Wohnung einziehen. Inzwischen sind Kühlschrank und Herd defekt. Da er sich von seinen geringen Einnahmen nur € 1.400,00 ansparen konnte, das Angebot für die Neuanschaffung einer Küche aber über € 3.000,00 betrug, kam die Stiftung für den Differenzbetrag auf. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 1.600,00 bei. 2018_30

 

PKW Umbau

Der 11-jährige Sohn der Familie W. leidet an Muskeldystrophie Duchenne. Er ist auf den Rollstuhl angewiesen. Er besucht eine Förderschule in einer integrativen Einrichtung. Der Vater arbeitet als Schlosser und Vulkaniseur, die Mutter auf 425-Euro-Basis als Reinigungskraft. Um den Familienalltag zu bewältigen, wurde ein Behindertenfahrzeug notwendig, da das öffentliche Netz im ländlichen Raum nicht ausreicht. Ein Gebrauchtwagen wurde mit Unterstützung mehrerer Stiftungen gekauft. Die Franz Beckenbauer-Stiftung übernahm die Kosten des behindertengerechten Umbaus in Höhe von € 8.805,04. 2018_31

Gebrauchtfahrzeug

Frau K. (25 J.) ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern (1 J. und 4 J.). Nach der Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann leidet sie unter schweren Depressionen und psychophysischer Erschöpfung. Der 4-jährige Sohn leidet unter sozialer Anpassungsstörung. Dafür unterzieht er sich regelmäßigen Untersuchungen und erhält Förderung. Da ihre letzte Wohnung extrem schimmelbelastet war, mussten sie im März 2018 umziehen. Frau K. ist dringend auf ein Fahrzeug angewiesen, um ihre Kinder in den Kindergarten und zu Kinderärzten zu bringen. Eine Reparatur des vorhandenen Fahrzeugs war nicht mehr sinnvoll. Das neue Fahrzeug erleichtert die Beförderung der Kinder und auch die Arbeitssuche erheblich. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des gebrauchten PKW € 3.000,00 bei. 2018_32

Mobilizer

Frau J. (60 J.) erkrankte bereits als junge Frau an sekundär progredienter MS. Inzwischen wird sie von einem Pflegedienst und einer Assistentin täglich betreut, da sie vollständig gelähmt ist, einschließlich der Hände. Sukzessive wurden Hilfsmittel und Therapien ergänzt. Die jetzige Stehhilfe ist nicht beweglich und keine Hilfe mehr. Denn 1-2 Personen benötigen 20 Minuten, um Frau J. in die Stehhilfe zu mobilisieren. Trotz Widerspruchs seitens der Ärztin und der Physiotherapeutin lehnten der MDK und die Krankenkasse den Antrag auf die bewegliche Stehhilfe Medio Mobilizer ab. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung € 2.000,00 bei. 2018_35

Familien-Van

Frau W. (38 J.) hat 7 Kinder, 4 davon mit ihrem jetzigen Ehemann. Der 16-jährige Sohn ist Autist und der 6-jährige Sohn ist aufgrund von Sauerstoffmangel bei der Geburt entwicklungsgestört. Frau W. ist die Familienorganisatorin. Herr W. ist leidenschaftlicher Landschaftsgärtner, muss aber aufgrund von Kniearthrose aufhören und wird ab Januar 2019 für ein Jahr zum Heilerzieher umgeschult. Ihr Bus, der für einen reibungslosen Familienalltag dringend nötig ist, hat einen Getriebeschaden, den es nicht zu reparieren lohnt. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung eines gebrauchten Busses € 4.000,00 bei. 2018_36

Hebelift

Die jetzt 4-jährige, zweite Tochter des Ehepaares S. (34 J. und 40 J.) erhielt innerhalb ihres ersten Lebensjahres die Diagnose Atypisches Rett-Syndrom. Frei sitzen, krabbeln oder stehen kann sie kaum. Sie wird durch eine Magensonde ernährt, da sie essen und trinken verlernt hat. Häufige epileptische Anfälle bestimmen ihren Tag, den ihrer Mutter und der 5-jährigen Schwester. Der Vater ist Alleinverdiener. Das kurz vor der Geburt der zweiten Tochter gekaufte Reihenhaus wird langsam behindertengerecht umgebaut. Der Vorgarten musste geebnet werden, damit ein Hebelift für Rollstuhlfahrer eingebaut werden konnte. Die Franz Beckenbauer-Stiftung trug zur Finanzierung des Hebelifts € 3.000,00 bei.  2018_37